| PING e.V. | eingesetzte Software |
Bei PING setzen wir auf freie Software. Das bedeutet unter anderem, daß wir auf unseren Servern nur Programme einsetzen, deren Quellcodes frei verfügbar sind. Dadurch sind wir in der Lage, enstehende Probleme und notwendige Anpassungen selbst vorzunehmen, diese mit anderen Nutzern der Software weltweit zu teilen und von deren Erfahrungen gleichermaßen zu profitieren.
| Die wichtigsten Software Pakete | |
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Auf unseren Servern läuft GNU/Linux, eine der freien Varianten
der UNIX Familie, zu denen auch FreeBSD, OpenBSD und NetBSD
gehören. Wir setzen die
Redhat Distribution von Linux ein. Zur Distribution
gehören neben dem Betriebssystemkern eine große Menge an
Dienst- und Hilfsprogrammen, die auch für unseren Betrieb
unerläßlich sind, wie z.B. Perl
Unsere Webseiten werden mittels dem
Programm Apache
bereitgestellt.
Mit dem zusätzlichen Modul mod_perl werden dynamische Inhalte
und Dienste für die Mitglieder realisiert.
Die
Übertragung vertraulicher Inhalte wird von openssl und mod_ssl durch Verschlüsselung
geschützt.
Unsere Mitglieder
können durch Einsatz des Webproxies Squid den Zugriff auf
häufig besuchte Seiten beschleunigen und die
Übertragungskapazität unserer Leitung optimieren.
Die meisten Daten, die für den
technischen Betrieb von PING notwendig sind, insbesondere
Information über die Mitgliedersites (Domains) und über
vorausbezahlte Zeitkonten für unsere 0800-Einwahl, werden in
einer mysql Datenbank vorgehalten.
Mitglieder und Administratoren haben Zugriff auf die für sie
relevanten Teile dieser Datenbank.
Emails von und zu PING laufen durch
unserem qmail Server.
Dieser nimmt Mails per SMTP an und liefert sie per POP3 an die
Mitglieder aus, bzw. wickelt beides auf Wunsch per UUCP ab. Weitere
Informationen zu qmail sind bei
www.qmail.org verfügbar.
Um Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, ihre Mails per WWW zu lesen, setzen wir sqwebmail ein.
Mailinglisten des Vereins werden mit ezmlm verwaltet, in der erweiterten Form namens ezmlm-idx. Mitglieder können eigene Mailinglisten über einer mit ezmlm-web implementierten Webschnittstelle einrichten und verwalten.
Der Nameserver
für die Domain ping.de ist mit dem Programm tinydns
implementiert. Für unsere Mitglieder betreiben wir einen DNS
Resolver mit dem Programm dnscache. Beide Programme sind in dem
Paket djbdns
verfügbar. Weitere Informationen zu djbdns können bei djbdns.org gefunden werden.
Die meisten PING Mitglieder wählen sich über normale Telefonleitungen bei PING ein. Ihre Berechtigung wird mittels eines Passworts überprüft und diese Aufgabe wird PING-intern mit dem RADIUS-Protokoll (Remote Authentication Dial In User Service) abgewickelt. Die Serversoftware hierzu ist Cistron Radius.
Usenet News werden bei PING auf einem INN Server abgewickelt. Die Mitglieder können News lesen und schreiben online (mit dem NNRP Protokoll) oder Newsbatches per UUCP austauschen.
Um die Telefonrechnungen unserer Mitglieder zu schonen bietet PING den Austausch von Mail und News über UUCP, mit der Taylor-UUCP Software.