FRIDTJOF-NANSEN-REALSCHULE CASTROP-RAUXEL

 

 

Letzte Aktualisierung: 12. Februar 2011
Lesenacht in der FNR

*        .              (

 

 

*Zur                 .     

 * 

*                               langen FNR-

Lesenacht vom 10. auf 

den 11. Februar 2011                 

übernehmen wir                              

einen Beitrag von                                    

Ruhr Nachrichten                                             

online.                                                                  *        *         

 *

 

 

Fotos (2): © Fritsch, RN

Ruhr Nachrichten online, 11.02.11:

Sechste Klassen: Nansen-Realschule hatte zur langen Schulnacht eingeladen

HABINGHORST Schule einmal ganz anders: Mit einem Eltern-Comeback auf den Schulbänken und einer langen Lese- und Aktionsnacht hat die Fridtjof-Nansen-Realschule ihre Sechstklässler zum Halbjahrsende beglückt. Von Michael Fritsch

"Das hat allen Beteiligten gut gefallen, einer Neuauflage im nächsten Jahr steht nichts entgegen“, zog „Cheforganisator“ Konrektor Volker Supanc am Morgen nach einer kurzen Nacht eine positive Bilanz. Wenige Stunden zuvor hatte er noch alle Hände voll zu tun: Über 100 Kinder, ebenso viele Mütter und Väter ein knappes Dutzend Lehrer sowie 60 eifrige Helfer aus den älteren Schülerjahrgängen und der Schulpflegschaft bevölkerten seit dem frühen Donnerstag Abend zahlreiche Räumlichkeiten, Außenanlage sowie die Sporthalle des weitläufigen Gebäudekomplexes, um sich teils kurzweilig, teils sportlich, aber stets auch mit pädagogischem Hintergrund in verschiedenen Disziplinen zu messen.

Gruselige Krimirallye für Sechstklässler
Während die Sechstklässler sich durch eine ebenso spannende wie gruselige Krimirallye kämpfen mussten, in der Sporthalle Ausdauer- und Denksport zu kombinieren hatten und sich in der Schulbibliothek über Neuanschaffungen informieren konnten, erwartete den Eltern an fünf Stationen ein ebenso ausführliches wie praxisnahes Informationsangebot durch die Lehrkräfte. Auf dem abendlichen Stundenplan: Leseförderung, Lernmanagement, Lernpsychologie, Methodentraining sowie das Thema Motivation und Belohnung.

Als „Hausaufgabe“ zum Mitnehmen gab´s unter anderem eine Checkliste zur Leseerziehung, Praxistipps, Vorschläge für das Arbeiten zu Hause, „Erste Hilfe für die Mappenführung“ usw. Deutsch- und Geschichtsreferendarin Regina Drumann verwies in diesem Zusammenhang auf die Vorbildfunktion im Elternhaus: „Es ist wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler die Eltern zu Hause selber lesen sehen.“ Supanc selbst warnt vor übertriebenem Aufwand: „Musikhören und Nichtstun gehört ausdrücklich zum Schüleralltag dazu. Wenn ein Kind im Schnitt 90 störungsfreie Minuten täglich für die Hausarbeit hat, reicht das völlig aus“, befand er.

zurück