|
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Letzte
Aktualisierung: 27. Januar 2010
|
|
|
| Wirtschafts-, Arbeits- und Berufswelt in Unterricht und Schule |
Themenbearbeitung im Unterricht
Themen aus dem Bereich Wirtschafts-, Arbeits- und Berufswelt sind von der 5. Klasse an in den Unterricht verschiedener Fächer integriert und im Schulprogramm verankert, vorrangig in den Fächern Erdkunde, Politik, Religion, Deutsch, Sozialwissenschaften, Technik und Englisch. Während in den Klassen 5-7 neben erdkundlichen Inhalten, wie „Agrarische und industrielle Produktion“ oder „die Erde – eine Welt“ Inhalte aus dem Politikunterricht vermittelt werden, die sich mit Rollenverhalten in der Gruppe, in der Familie oder auch der Rolle der Frauen in Entwicklungsländern beschäftigen, geht es in der Klasse 8 neben wirtschaftlichen Grundbegriffen und Zusammenhängen (Angebot und Nachfrage, …) schwerpunktmäßig um die geschlechtsspezifische Sozialisation und Berufswahl. Das Rollenverhalten von Jungen und Mädchen wird (wie schon in Klasse 5 und 6) thematisiert und neben Familie auf den Beruf ausgeweitet.
Im Rahmen eines „Schnuppertages“ lernen die Mädchen in der 8. Klasse bei
unserem Partner Rütgers Chemicals eher männertypische Berufsfelder kennen. Ab Klasse 7 nehmen Mädchen am
Girls' Day teil. Für die Jungen soll an diesem Tag ein Alternativprogramm angeboten werden. Außerdem besuchen alle 7. Klassen zu Beginn des Schuljahres im Rahmen der Partnerschaft zwischen Schule und Unternehmen das Chemieunternehmen Rütgers Chemicals und lernen dort in der betrieblichen Praxis (parallel zum neuen Unterrichtsfach) Sicherheitsstandards und Sicherheitsvorkehrungen in der Chemie kennen.
Da Berufswahlvorbereitung und Lebensplanung untrennbar miteinander verbunden sind, werden die sozialen Kompetenzen unserer Schüler in Klasse 5 und 6 durch das Programm „Lions-Quest: Erwachsen werden“ erweitert. Eineinhalb Jahre lang ist eine Unterrichtsstunde wöchentlich dafür eingeplant, ihr Selbstvertrauen zu stärken, mit Konflikt- und Risikosituationen angemessen umzugehen und ihre kommunikative Kompetenz zu erweitern. Von Klasse 5 – 10 wird sechsmal jährlich ein dreistündiger Projektunterricht zum Methodentraining durchgeführt, in dem die Schüler ihre Kompetenzen bezogen auf Lerntechniken, Gruppenarbeit, Textarbeit, Kommunikation und Präsentation erweitern sollen.
 |
Im Jahrgang 9 liegen die Schwerpunkte des Bereichs Berufswahl und Lebensplanung in den Fächern Deutsch und Politik.
Im Deutschunterricht wird zum einen eine Sequenz „Wir erkunden Berufe“ angeboten, zum anderen steht mit den berufsbezogenen Schreibformen bzw. Kommunikationsanlässen die konkrete Vorbereitung des Praktikums auf dem Programm (Vorgangsbeschreibung, Protokoll, Tagesbericht, Bewerbung, Lebenslauf, Vorstellungsgespräch). Im Rahmen des Deutschunterrichts werden ebenso wie in einem Baustein des Methodentrainings Bewerbungsgespräche simuliert und ausgewertet. Zusätzlich sind im Fach Englisch 18 Wochenstunden für Bewerbungen oder Berufsbilder vorgesehen. Aber auch z.B. in Religion stehen Themen wie „Arbeitsleben im Wandel“, „Globalisierung“, „Billigjobs“ im Lehrplan. Im Politikunterricht (im Jg. 9 zweistündig) stehen im ersten Halbjahr ausschließlich die Themen Berufswahl und Vorbereitung auf das im Januar stattfindende Schülerbetriebspraktikum auf dem Plan. |
Gearbeitet wird mit „Beruf aktuell“ und dem jeweils aktuellen Medienpaket
der Bundesagentur.
Dies ermöglicht zum einen eine gründliche Berufe- Recherche, zunehmend erweitert durch
die Internet-Recherche, um das Spektrum der bekannten Berufe zu erweitern und grundlegende Kenntnisse zu vermitteln, zum anderen die intensive Auseinandersetzung mit zentralen Fragestellungen, die die Basis einer begründeten Berufswahl sind: „Welche Interessen habe ich?“, „Welche Fähigkeiten habe ich?“, „Wie informiere ich mich?“, „Wie sieht die Zukunft im Berufsleben aus?“, „Wie bewerbe ich mich?“.
Besondere Anliegen innerhalb dieses Themenfeldes sind die Verbesserung der kommunikativen und interaktiven Fähigkeiten der Schüler sowie die Auseinandersetzung mit den Abweichungen zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung.
Als Vorbereitung auf das Praktikum lernen die Schüler Rechte und Pflichten im Praktikum kennen und werden mit den präzisen Hinweisen für die Dokumentation des Praktikums bekannt gemacht. Während des Praktikums unterstützt der/die Politiklehrer/in den/die Klassenlehrer/in bei den Besuchen der Schüler. Nach dem Praktikum wird i.d.R. an einem Projekttag an einer Auswertung und Präsentation der Praktikumserfahrungen gearbeitet.
Die in der 7. Klasse der Realschule beginnende Neigungsdifferenzierung ermöglicht den Schülern, vertiefte Kenntnisse zu erwerben, die ihnen bei ihrer späteren Berufsausbildung hilfreich sein können, wie z.B. die Erweiterung der Fremdsprachenkenntnisse im Schwerpunkt Fremdsprachen, vertiefte Kenntnisse in den Naturwissenschaften mit den Schwerpunkten Biologie oder Technik oder Informatik oder auch im Schwerpunkt Sozialwissenschaften.
Ergänzende Angebote im Wahlpflichtbereich der Klassen 9/10, wie die AG Soziales Engagement oder die AG Textverarbeitung im Zehnfingersystem bieten den Schülern weitere Möglichkeiten, für einen späteren Beruf wichtige Informationen und Qualifikationen zu erwerben.
Außerdem können unsere Schüler ab Klasse 8 auf freiwilliger Basis im Schulkiosk mitarbeiten, indem sie Brötchen u.a. an die Schüler verkaufen.
Themenbearbeitung im Unterricht / Projektarbeit
Das Projekt Lange Straße ist eine inzwischen abgeschlossene Maßnahme, die weitgehend innerhalb des regulären Unterrichts eines SW- Kurses in der Kl. 10 durchgeführt wurde. Auf Anregung der Wirtschaftsförderung der Stadt Castrop-Rauxel arbeitete der Kurs in Kooperation mit einer Initiative von Kaufleuten an einer Bestandsaufnahme wirtschaftlicher Nutzungen im Nahversorgungszentrum Lange Straße und führte diese neben einer Passantenbefragung zur Akzeptanz des Angebots durch.
 |
Die Ergebnisse sind in einer Druckversion und als Website veröffentlicht worden
und in die planerische Arbeit der Stadt eingegangen. Die Schüler lernten typische wirtschaftliche Probleme und Zusammenhänge eines solchen Umfeldes kennen, nahmen Einblick in das Zusammenwirken kommunaler Entwicklungstätigkeit, wirtschaftlicher Interessenlagen und der Kundenbedürfnisse und lernten die Methoden der Erhebung und Befragung kennen, indem sie als Kooperationspartner der Stadt Daten aus erster Hand erfassten und diese Aufgabe sach- und termingerecht erfüllten. Das gesamte Projekt wurde von ABBEO Emscher-Lippe intensiv begleitet und unterstützt, als flankierende Maßnahme wurde ein Kommunikationstraining finanziert. |
Die Durchführung und der erfolgreiche Abschluss dieses Kooperationsprojekts haben maßgeblich dazu beigetragen, dass einerseits als Folge- Kooperation die Arbeitsgemeinschaft Standortmarketing entstand und andererseits die Stadt Castrop-Rauxel zu einem Kooperationspartner der Schule im Rahmen der
Partnerschaft Unternehmen – Schule
geworden ist.
Projektarbeit
Nachdem in den Vorjahren neben AGs zur Berufswahlorientierung auch in Kooperation mit dem Institut der dt. Wirtschaft ein Juniorprojekt mit einer Schülerfirma namens „Heinzelmännchen“ erprobt wurde, wurde in diesem Schuljahr erneut eine AG Schülerfirma eingerichtet. Die Schüler sollen dabei die Grundlagen wirtschaftlichen Denkens und Handelns erlernen, eine Geschäftsidee entwickeln und realisieren. Die Schüler haben sich dafür entschieden, einen Schülerladen namens „Schülerallerlei von A(nspitzer) bis Z(eichenblock) zu betreiben.
In Kooperation mit ABBEO wurde im letzten Schuljahr erstmalig in den 10. Klassen ein
Kommunikationstraining mit einem externen Experten finanziert und durchgeführt. Dieses eintägige Training erwies sich als sehr erfolgreich, zum einen wegen seiner professionellen Durchführung, zum andern aber auch, weil ein Externer bei Schülern oft eine höhere Akzeptanz erfährt als manch interner Lehrer. Aus diesem Grunde wird es auch ohne finanzielle Unterstützung durch ABBEO fortgesetzt und jetzt aus Eigenbeiträgen der Schüler und Mitteln des Fördervereins finanziert.
Diese Maßnahme soll im nächsten Jahr noch ergänzt werden durch ein eintägiges Projekt zur Lebensplanung (live/work planning) mit demselben Experten und derselben Finanzierungsweise.
Für die 9. Klassen wurde im aktuellen Schuljahr erstmalig in Kooperation mit dem Berufsbildungswerk des DGB ein dreitägiges Seminar zur Berufswahlförderung und zu Sozialkompetenzen durchgeführt.
Wettbewerbe
Neben der bereits erwähnten Teilnahme am Juniorprojekt hat im Schuljahr 2006/07 eine 10. Klasse an einem Projekt Mitbestimmung in Europa teilgenommen, bei dem sich die Schüler in die Rolle von Betriebsräten und Unternehmensleitung bei Opel bzw. General Motors versetzen sollten, um eine geplante Werksschließung zu verhindern. Sie mussten hierbei online recherchieren, eine Homepage erstellen, sich mit anderen Gruppen austauschen und schließlich zusammen mit Schülern eines Gymnasiums die entscheidende Betriebrätesitzung simulieren.
Generell ist anzumerken, dass die Teilnahme an Wettbewerben für den betroffenen Lehrer äußerst zeitaufwendig ist, insbesondere, weil die Schüler außerhalb der Schule nur eine sehr eingeschränkte Arbeitsbereitschaft zeigen, so dass Aufwand und Ergebnis nicht immer in einem angemessenen Verhältnis stehen.
Schulintern wird seit zwei Jahren ein Wettbewerb für die besten Praktikumsmappen durchgeführt. Die drei besten Schüler erhalten Sachpreise, gestiftet vom Förderverein. Darüber hinaus wurden die besten Praktikumsmappen 2007 beim Sparkassenwettbewerb in der Emscher-Lippe-Region eingereicht. Sie werden auch bei anderen Gelegenheiten der Schulöffentlichkeit präsentiert.
Zusätzliche Informationsangebote
Innerhalb der außerschulischen Informationsangebote nehmen die BIZ- Besuche einen festen und wichtigen Platz ein. Dort erfolgen ein Kennen lernen der Berufsberaterin und eine Einweisung in die Angebote und Möglichkeiten durch sie sowie ein Ausblick auf die weiteren Kontakte (siehe FNR- Terminplan) sowie die Berufsberatung in der Arbeitsagentur. Die Berufsberaterin besucht zusätzlich zu den Aktivitäten im BIZ die 10. Klassen im Unterricht und steht an Elternsprechtagen und an gesonderten Sprechtagen Schülern und Eltern zur Beratung in der Schule zur Verfügung. Auf einer speziellen Infotafel im Eingangsbereich der Schule werden die Schüler über diverse Angebote für Ausbildungsstellen, Jobbörsen, Ausbildungsbörsen oder –messen informiert.
Die Verwendung der jeweils aktuellen Materialien der Bundesagentur im Unterricht des 9. Jahrgangs hat sich als wichtige Ergänzung eigener Materialien erwiesen. Die Bearbeitung der Fragen ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit zahlreichen exemplarischen Fällen.
 |
Betriebserkundungen, die z.T. mit Unterstützung der Kooperationspartner (Unternehmen – Schule) organisiert werden, ermöglichen zum einen erste Einblicke in Betriebe und zum anderen auch die Information über bestimmte technische oder soziale Abläufe oder betriebliche Anliegen, z.B. den Umwelt- und Arbeitsschutz.
Im Rahmen der Partnerschaft zwischen Schule und Unternehmen kooperiert z.B. der Technikkurs mit einem örtlichen Metallbaubetrieb in der Form, dass der Firmenchef im Unterricht die Herstellung eines Produktes aus Metall bespricht, die Schüler nach der Planungsphase im Betrieb das Produkt herstellen und anschließend in der Schule den Erfolg bewerten. Oder der Informatikkurs besucht die Ausbildungswerkstätten von Rütgers Chemicals, um dort unter besseren und realistischeren Bedingungen Schaltungen zu bauen. Im laufenden Schuljahr kamen darüber hinaus erstmals Auszubildende mit ihrem Ausbilder in die Schule, um Schülern der 10. Klasse Rede und Antwort zu stehen auf die Fragen der Schüler.
|
Eine enge Zusammenarbeit gibt es auch mit den Berufskollegs oder den Gymnasien und Gesamtschulen, die in unserer Schule über die verschiedenen Bildungsgänge in ihren jeweiligen Schulformen informieren.
Der Besuch bei der DASA in Dortmund gehört seit Bestehen der Ausstellung zu den festen und auch besonders sinnvollen Punkten innerhalb unserer zusätzlichen Informationsangebote. Neben einer Führung durch einen Teil der Ausstellung bieten wir die gruppenweise oder auch Einzelerkundung mit Fragebogen an, deren Ergebnisse in den weiteren Unterricht einfließen.
|
Erstmalig im Schuljahr 2006/07 hat die Schule ein Forum Ausbildung veranstaltet, eine Nachmittagsveranstaltung, an der die Jahrgänge 9 und 10 teilnahmen und zu der die Schule über 20 Betriebe und mehrere Berufskollegs eingeladen hat, die ihre Ausbildungsberufe und Bildungsgänge vorstellten. Gruppenweise nahmen die Schüler vorher ausgewählte Angebote wahr und hielten Informationen und Erkenntnisse schriftlich fest, knüpften persönliche Kontakte, führten Gespräche. Außerdem gab es eine Aussprache im Plenum, die den Schülern interessante Einsichten vermittelte. Wegen der großen Resonanz dieser Veranstaltung bei unseren Schüler/n und den Betrieben und Schulen
haben wir im vergangenen Schuljahr (am 19.02.08) ein zweites Forum Ausbildung
veranstaltet.
|
 |
Weitere außerschulische Angebote, die von unseren Schülern genutzt werden, sind eintägige Bewerbungstrainings (durchgeführt von der AOK bzw. der DEBEKA), Schnuppertage für Mädchen im Berufsbildungswerk des DGB in Datteln und der
Girls' Day (Genaueres siehe unter 1a). Außerdem nahmen im letzten Schuljahr alle 10. Klassen an einem von externen Trägern durchgeführten Kompetenzcheck teil. Von den in der Berufswahlorientierung besonders engagierten Lehrern wurden die Fortbildungsangebote von ABBEO, von „Jugend in Arbeit“ oder von „Kurs auf Zukunft“ einschließlich des dort angebotenen Erfahrungsaustauschs mit anderen Schulen und Partnerschaften regelmäßig wahrgenommen.
Eigenständige Informationsverarbeitung und Nutzung neuer Medien
Der Entwicklung von Kompetenzen zur Informationsbeschaffung und -verarbeitung bis hin zur Präsentation der Ergebnisse wird an der Schule eine große Bedeutung zugemessen. Dem entsprechend sind für jede Jahrgangsstufe gesonderte Projekttage bzw. Projekte eingeplant, an denen die Schüler die dafür erforderlichen Kompetenzen erwerben und erweitern können. So sollen die Schüler in insgesamt 36 dreistündigen Projekteinheiten im Lauf der Realschulzeit z.B. im Bereich der Textarbeit lernen, wie man effektiv liest, Schlüsselbegriffe findet, markiert und strukturiert oder Mindmaps erstellt. Zur Gruppenarbeit lernen sie z.B. die Übernahme von Rollen, das Einhalten von Regeln, die Analyse und Lösung von Problemen in der Zusammenarbeit der Gruppe, sie lernen unterschiedliche Präsentationstechniken kennen, müssen trainieren, auch sich selbst zu präsentieren in Stegreifreden, Werberunden oder Kurzvorstellungen oder sie erweitern ihre Kommunikationsfähigkeit.
Das Medienkonzept der Schule sieht für jede Jahrgangsstufe ein unterschiedliches Projekt vor. In der 5. Klasse erlernen die Schüler den Umgang mit dem PC, erhalten eine Einführung in die Textverarbeitung und in das Internet, in der 6. Klasse lernen sie Suchmethoden und Internetrecherchen ausführlicher kennen, in der 7. Klasse müssen sie erstmals eine Präsentation mit
PowerPoint erstellen, im 8. Jahrgang führen sie in der Regel eine Befragung durch mit Excel oder
GrafStat, in der 9. Klasse erstellen sie in Verbindung mit dem Praktikum und der Berufswahlvorbereitung einen Webauftritt (auch auf CD) und präsentieren in der 10. Klasse ein (z.B. mit
Mediator) multimedial aufbereitetes Thema.
In drei vollständig ausgestatteten Räumen nutzen unsere Schüler die Möglichkeit zur Internetrecherche nach Berufsbildern und die Gelegenheit, ihre Ergebnisse zu einer Präsentation auszuarbeiten. Die neuen Medien werden ebenfalls zunehmend genutzt bei der Aufarbeitung der Praktikumserfahrungen, indem z.B. Klassen einen Web-Auftritt zu ihrem Praktikum erstellen oder z.B. eine PowerPoint- Präsentation für einen Elternabend vorbereiten. Außerdem haben sie die Möglichkeit, in Kleingruppen oder klassenweise ein schulisches CD- Angebot zu nutzen, mit dem sie Intelligenz- oder Eignungstests durchführen können.
Außerschulische Experten und externe Kooperationen
 |
Die Einbeziehung von außerschulischen Experten in die Berufswahlvorbereitung ist ein wichtiger Garant für ihren Erfolg. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass das, was Externe sagen, von den Schülern eher angenommen wird, als wenn es von Lehrerseite kommt, auch wenn sie inhaltlich Gleiches oder Ähnliches vermitteln. Öffnung von Schule ist deshalb gerade auch in der Berufswahlvorbereitung sehr
wichtig. Die FNR öffnet sich, indem sie versucht, Theorie in der Schule mit der Praxis außerhalb der Schule zu verbinden. Ein wichtiges Element in diesem Konzept ist die seit 2006 bestehende Partnerschaft mit mehreren örtlichen Unternehmen, wie der Firma Rütgers
Chemicals, der SPID e.V., einem Zusammenschluss industrienaher Dienstleister (ca. 60 Firmen), und dem
Service Center Wirtschaft der Stadt Castrop-Rauxel. In einem förmlichen Vertrag wurde die Kooperation mit diesen Unternehmen besiegelt, in jährlichen Gesprächsrunden werden Projekte gemeinsam verabredet und
evaluiert. Dank der Unterstützung durch ABBEO und dank der Teilnahme an diversen Fortbildungsveranstaltungen und Erfahrungsaustauschen konnte die Schule Kontakt zu verschiedenen Bildungsträgern und Trainern aufnehmen, die seitdem mit unseren Schülern arbeiten und Projekttage zur Berufswahlvorbereitung, zu sozialen Kompetenzen oder zum Kommunikationstraining durchführen.
Im Forum Ausbildung kommen die Vertreter von etwa zwei Dutzend Firmen und Bildungseinrichtungen in die Schule und informieren unsere Schüler über Anforderungen und Angebote in unterschiedlichsten Berufen oder Bildungsgängen (s.o.)
Zweimal wurden bisher Assessmentcenter für eine Gruppe von 10-17 Schülern von qualifizierten Experten durchgeführt, finanziert durch ABBEO bzw. unsere Unternehmenspartner. |
Umsetzung des Konzeptes der Berufsorientierung in der Schule
Praktika und Praxiserfahrungen allgemein
Das dreiwöchige Schülerbetriebspraktikum (SBP) findet im 9. Jahrgang statt. Außerdem empfiehlt die Schule die Teilnahme an freiwilligen Ferienpraktika sowie an Angeboten der IHK zu Bewerbungstraining, Vorstellungsgesprächen und Assessmentcenter in den Ferien.
Die Schule informiert die Eltern und Schüler möglichst frühzeitig über den
Girls' Day (siehe HP) und informiert die infrage kommenden Schüler über den Sinn dieser Maßnahme und das Prozedere.
Eingeleitet wird die intensive Phase der Berufswahlorientierung (Kl. 9 + 10) durch Schnuppertage im Jahrgang 8, an denen die Schülerinnen frauenuntypische und die Schüler männeruntypische Berufe kennen lernen. Die Erfahrungen sollen einen Prozess der Selbstreflexion initiieren, um das immer noch sehr traditionelle Berufswahlverhalten aufzubrechen. Partner sind insbesondere das Berufsbildungswerk der RAG in Datteln mit seiner Probierwerkstatt und verschiedene Einrichtungen des Pflegebereichs in Castrop-Rauxel (Altenheime, Krankenhäuser). Hier bestehen bereits langjährige Kontakte.
|
 |
Einbettung von Praktika
Die FNR führt das SBP als dreiwöchiges Blockpraktikum im Jahrgang 9 durch, und zwar jeweils etwa in der Mitte des Schuljahres, was eine intensive Vor- und Nachbereitung der Maßnahme ermöglicht. Das SBP ist – wie auch sämtliche Maßnahmen in den Bereichen Lebensplanung und Berufswahl – fester Bestandteil des Schulprogramms. Die Schüler und Eltern erhalten die relevanten Unterlagen (Elterninformation und Formblatt zur Stellensuche) mit ihrer Versetzung in die 9. Klasse und haben dann mehr als vier Monate Zeit, sich eine geeignete Stelle zu suchen. Sie erhalten hierzu eine Anleitung durch die Schule, sie sollen aber ganz bewusst die Auswahl der Stelle, die Kontaktaufnahme, das Sich- Vorstellen selbstständig bewältigen, diese Aufgaben sind Teil der Maßnahme. Sollten sie eine schriftliche Bewerbung einreichen müssen, erhalten sie Unterstützung durch die Schule. Die beteiligten Kolleginnen und Kollegen (Klassenleitung und Fach Politik) erhalten zu Beginn des Schuljahres jeweils eine Einweisung in Themen und Abläufe dieser Maßnahme, die sie in der Klassenpflegschaft mit den Eltern besprechen. Die Schüler dokumentieren ihr Praktikum gemäß präziser Vorgaben (siehe auch: Angebote auf der HP) und geben den fertigen Bericht drei Wochen nach Beendigung des Praktikums termingerecht ab. Eine Bewertung erfolgt innerhalb des Politikunterrichts, außerdem werden die besten Praktikumsberichte in der Schule prämiert (siehe HP) und nehmen dann an einer kreisweiten Prämierung teil. Während des SBP erhalten die Schüler zwei Besuche durch Klassen- oder Politiklehrer, die u.a. auch der Kontaktpflege mit den teilnehmenden Betrieben dienen. Auf diese Weise erhält die Schule sowohl Rückmeldungen über die einzelnen Schüler als auch allgemeine Hinweise auf die Zufriedenheit der Betriebe mit Schulabgängern, Bewerbern oder auch von ehemaligen Schülern, die als wertvolle Rückmeldungen in unsere Arbeit eingehen. Die Schüler beenden das Praktikum mit einer Selbst- und Fremdeinschätzung (durch den Betrieb), die beide Bestandteil des Berichtes werden und Anlass für eine weitere gründliche Selbstreflexion sein sollten. Ganz überwiegend ist das Feedback aus den Betrieben sehr positiv, Ausbildungsstellenangebote sind nicht selten, sodass die Schüler aus der Maßnahme insgesamt eine starke Motivation für die weitere schulische Arbeit beziehen können.
Beteiligung von Schulangehörigen und Externen
Im Zusammenhang mit der Berufsorientierung erhalten die Schüler durch das Forum Ausbildung sehr vielfältige und konkrete Anregungen für ihre Berufswahl. Sie haben die Möglichkeit, bei diesem Forum direkten Kontakt zu den Firmen aufzunehmen und sehr konkrete Fragen zu den Berufen, zur Ausbildung, zu Übernahmemöglichkeiten usw. zu stellen. Im Vorfeld des Forums können Schüler Wünsche äußern, welche Berufsfelder sie besonders interessieren. Die Schule versucht dann, Betriebe zu finden, die im Rahmen des Forums diese Berufe vorstellen. Darüber hinaus sollen die Schüler aber auch mit Berufen bekannt gemacht werden, die sie nicht oder nur wenig kennen. Hier bietet die Kooperation mit SPID e.V. gute Möglichkeiten, solche Berufe vorzustellen.
Gelegentlich stellen im Rahmen von Elternabenden auch Eltern den Schülern der Klasse ihre Berufe vor.
Berücksichtigung unterschiedlicher Interessen, Fähigkeiten und Lebenssituationen der Schüler
 |
Die Reflexion von Männer- und Frauenberufen, das Rollenverständnis von Jungen und Mädchen, von Mann und Frau in Haushalt und Familie sind Themen, die schon ab Klasse 5 im Unterricht aufgegriffen werden. Diese Problematik wird dann erneut in Verbindung mit den Schnuppertagen oder mit dem
Girls' Day angesprochen und spielt vor allem dann eine Rolle, wenn konkrete Berufswahlentscheidungen in Klasse 9 und 10 anstehen. Hier muss vor allem immer wieder das traditionelle Berufswahlverhalten problematisiert werden: Mädchen mit meist besseren Abschlüssen und Noten wählen die typischen und schlechter bezahlten Frauenberufe, die Jungen wählen ihren Beruf meist auch nur unter den Top Ten aus. Es ist geplant, neben dem Kommunikationstraining auch einen Baustein
work/live planning durch einen externen Moderator allen Klassen 9 oder 10 als eintägiges Seminar anzubieten.
Da es auch Schüler gibt, die ohne Abschluss die Schule verlassen müssen, hat die Schule seit zwei Jahren den Versuch unternommen, nach dem Halbjahreszeugnis die Schüler, die in diese Situation kommen können, auf freiwilliger Basis zu einem eintägigen Motivationsseminar außerhalb der Schule einzuladen, das von einem externen Berater durchgeführt wird. Dieser versucht gemeinsam mit den Schülern die Ursachen für ihre Probleme zu ermitteln und konkrete Ziele zu vereinbaren. Bislang wurde die Maßnahme aus Mitteln von ABBEO finanziert. Denkbar ist zukünftig eine Übernahme der Kosten durch den Förderverein.
Ist abzusehen, dass diese Schüler ihren Schulabschluss tatsächlich nicht schaffen, werden sie an die Kompetenzagentur in Castrop-Rauxel vermittelt, die sich weiter um sie kümmert.
|
Berücksichtigung anerkannter Initiativen und Angebote zur Berufswahlorientierung
Der Kompetenzcheck ist im letzten Schuljahr von allen 10. Klassen wahrgenommen worden. Leider wird er vom Land nicht mehr finanziert. Die Schule versucht, über den Arbeitskreis Schule und Jugendhilfe eine Finanzierung zumindest für einzelne Schüler sicher zu stellen.
Der Girls' Day erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Allerdings steht den Mädchen nur eine begrenzte Zahl an Plätzen zur Verfügung. Wenn wir es erreichen können, dass alle Mädchen ab Klasse 7 durch Eigeninitiative einen Platz in einem Betrieb mit männertypischen Berufen finden, muss auch für die Jungen eine entsprechende Alternative entwickelt werden (mögliche Inhalte: Eltern informieren als Experten in der Schule, Haushaltpass, Seminare mit jungenspezifischer Förderung, aber auch Schnuppertag der Jungen in frauentypischen Arbeitsplätzen: Altersheim, Kindergarten). Anregungen dazu hat die Schule durch eine Fortbildung von „Jugend in Arbeit“ erhalten.
Der Infobus der IHK steht beim Forum Ausbildung zur Verfügung.
Stellenwert der Berufswahlvorbereitung im Kollegium und in der Elternschaft
Kompetenzentwicklung der Lehrkräfte
Die Koordinatoren im Bereich der Berufswahlvorbereitung erweitern ihre Kompetenzen durch die Teilnahme an Fortbildungen, die durch ABBEO, „Auf-Kurs-in-Zukunft“ oder durch „Jugend in Arbeit“ angeboten werden (z.B. zum Berufswahlpass oder zur geschlechterspezifischen Förderung von Jungen und Mädchen). Außerdem nehmen sie an Treffen von ABBEO oder „Auf-Kurs-in-Zukunft“ zu einem Erfahrungsaustausch mit anderen Schulen und Unternehmen teil.
Bei den Treffen mit den örtlichen Unternehmenspartnern sind knapp 10 Kolleginnen und Kollegen beteiligt. Auf Fach-, Lehrer- oder Schulkonferenzen wird regelmäßig über die Aktivitäten zur Berufswahlförderung berichtet.
Die Klassenlehrer der 10. Klassen sind bei dem eintägigen Kommunikationstraining der Schüler anwesend, die Politiklehrer bzw. die Klassenlehrer tauschen sich auch bei den Projekten zur Förderung von sozialen Kompetenzen bzw. der Berufswahlförderung in Klasse 9 mit den externen Trainern über Inhalte und Ergebnisse des Trainings aus. Die Klassenlehrer der 9. Klassen begleiten ihre Klassen zum BIZ-Besuch, bei den Bewerbungstrainings, den DASA-Besuchen und anderen Aktivitäten. Entsprechendes gilt z.B. für die Schnuppertage in Klasse 8. Somit sind die Klassenlehrer in vielfältiger Weise in die Berufswahlvorbereitung eingebunden und über aktuelle Probleme informiert.
Beim Schülerbetriebspraktikum werden die Schüler in den drei Wochen zweimal von Lehrern besucht, die mit ihnen und mit den Ausbildern Gespräche führen und dabei häufig auch noch kürzere Betriebsbesichtigungen durchführen. Da die Besuche nicht nur von den Klassenlehrern, sondern auch von anderen Lehrern durchgeführt werden, erhält bei jedem Praktikum eine größere Anzahl von Lehrern Einblick in die Berufswelt.
|
 |
In unregelmäßigen Abständen beteiligen sich einzelne Lehrer an den Betriebsbesichtigungen, die vom Arbeitskreis Schule und Wirtschaft durchgeführt werden.
Zurzeit beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe von Politiklehrern damit, den geschlechterspezifischen Aspekt der Berufswahlförderung und Lebensplanung noch stärker als bisher im Schulprogramm und bei den unterrichtlichen oder außerunterrichtlichen Angeboten zu berücksichtigen.
Schulinterner Wissenstransfer
Die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten werden in erster Linie durch den Berufswahlkoordinator und die Schulleitung dem Gesamtkollegium zugänglich gemacht. Der Berufswahlkoordinator beruft z.B. vorbereitende Treffen mit den Betreuungslehrern vor dem Praktikum ein, stellt eine einheitliche Umsetzung wichtiger Kriterien sicher, informiert die Klassenlehrer, berät Schüler und Eltern, verfasst Informationsblätter für Schüler, Eltern und Betriebe und präsentiert alle Aktivitäten auf der Homepage der Schule.
Der Schulleiter spielt in diesem Kontext ebenfalls eine zentrale Rolle, da er selbst an zahlreichen Fortbildungen teilnimmt, die Kontakte zu diversen Bildungsträgern herstellt, Seminare vereinbart oder zusammen mit dem Berufswahlkoordinator das Forum Ausbildung organisiert. Da er selbst ein großes Interesse an der Berufswahlförderung der Schüler hat, sorgt er auch dafür, dass diese Thematik immer wieder auf diversen Konferenzen besprochen wird.
Die meisten Fächer leisten – in unterschiedlichem Umfang – ihren Beitrag zur Berufswahlvorbereitung und zur Lebensplanung unserer Schüler. Dies wird auch im Schulprogramm sichtbar.
Schulinterne Feedback- und Kommunikationskultur
Durch eine spezielle Broschüre zur Berufswahlförderung, durch Anschreiben an Eltern und Betriebe, durch die Verweise auf das Schulprogramm und insbesondere auch über die Homepage der Schule werden alle Beteiligten informiert. Des Weiteren ist die
Berufswahlförderung ein wichtiges Thema auf den Klassenpflegschaftssitzungen ab Klasse 8.
Bezogen auf das Praktikum hat die Schule einen Rückmeldebogen entwickelt, auf dem die Betriebe die Leistungen der Schüler im Praktikum bewerten. Die Schüler ihrerseits reflektieren in einem Projekttag nach dem Praktikum ihre Erfahrungen und präsentieren ihre Ergebnisse z.B. auch durch Plakate im Schulgebäude oder zumindest in den Klassen ihren Mitschülern und Lehrern. Die besten Praktikumsmappen werden prämiert und der Schulöffentlichkeit präsentiert.
Ein wichtiges Element für Feedback ist das Forum Ausbildung, bei dem es auch eine Plenumsphase gibt, in der Ausbilder und Schüler ihre Erfahrungen bei den Informationsgesprächen austauschen und auch die Betriebe einerseits noch einmal deutlich machen können, welche Erwartungen sie an unsere Schüler haben, andererseits ihnen aber auch Mut machen, sich zu bewerben.
Die Klassenlehrer der Abschlussklassen informieren sich regelmäßig über den Bewerbungsstand der Schüler. Gleichwohl ist hier anzumerken, dass nur ein kleiner Teil der Schüler sich für eine Ausbildungsstelle bewirbt. Der größere Teil wechselt zum benachbarten Berufskolleg, mit dem die Schule deshalb auch besonders intensiv zusammenarbeitet (zahlreiche Informationsveranstaltungen, Rückmeldungen des BK über die angewählten Bildungsgänge unserer Schüler, über Lernerfolge u.ä.).
Der Berufswahlpass ist bisher nur in einer Jahrgangsstufe eingeführt worden. Die Erfahrungen damit waren nicht besonders positiv, so dass er aktuell nicht eingesetzt wird. Damit er von Schülern, Eltern, Lehrern und auch den Firmen akzeptiert wird, müssten noch einige Rahmenbedingungen verbessert werden.
Feedback-Verfahren
Feedbacks bezogen auf Arbeitshaltung, Schlüsselqualifikationen und soziale Kompetenzen erhalten unsere Schüler zum einen bei den Aktivitäten mit den Partnerunternehmen oder während des Praktikums, aber auch durch das Forum Ausbildung oder z.B. durch den Dialog mit den Auszubildenden. Die Schule ihrerseits holt z.B. durch Befragung zu den Maßnahmen der Berufsorientierung / zur Organisation des Praktikums oder zur Akzeptanz des Forums Ausbildung Rückmeldungen der Schüler ein. Zusätzlich erhält die Schule durch ehemalige Schüler Rückmeldungen über die Erfahrungen, Erfolge oder Probleme, die diese Schüler in der Ausbildung haben. Angestrebt ist hier, ein Forum einzurichten (z.B. über die Homepage der Schule), in dem ehemalige und jetzige Schüler sich austauschen können.
Rolle anderer Gruppierungen / Akteure
|
Seitens des Schulträgers werden die schulischen Aktivitäten unterstützt, indem er z.B. das
Projekt Lange Straße des SW-Kurses mit dem Besuch des Bürgermeisters und einer Geldprämie würdigte, indem der Bürgermeister mit dazu beitrug, dass die Schule für ihre Maßnahme zur Motivierung der Schulmüden und potentiellen Schulversager aus dem Solidaritätsfonds Castrop-Rauxel einen größeren Geldbetrag erhielt oder indem der Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung eng mit der Schule kooperiert.
Einen wichtigen Beitrag für die Berufswahlförderung leisten daneben die an der Partnerschaft beteiligten Unternehmen sowie die AOK und die DEBEKA mit der Durchführung der Bewerbungstrainings. Einen besonderen Beitrag zur Weiterentwicklung der Berufswahlförderung hat jedoch ABBEO geleistet durch die
Koordination diverserer Maßnahmen, durch die Herstellung von Kontakten zu Referenten und weiteren Bildungsträgern und durch die Finanzierung verschiedener Qualifizierungsmaßnahmen für Schüler.
Der Förderverein der Schule finanziert die Prämien für die besten Praktikumsmappen, die Ausbildung der Streitschlichter, beteiligt sich an der Finanzierung des Kommunikationstrainings und zukünftig wohl auch an der Finanzierung der Seminare zum
work/live planning.
|
 |
|
Dokumentation und Ergebnissicherung
Die verschiedenen Aktivitäten der Schule zur Berufswahlvorbereitung werden dokumentiert durch Presseberichte, durch Fotos, Plakate, Broschüren einzelner Klassen zum Praktikum, im Schulprogramm und vor allem durch verschiedene Informationen, Berichte und Fotos auf der Homepage.
|
zurück
zurück zum Schulprogramm
|