Bo's Life


Nun wohne ich schon mehr als eine Woche bei meinen neuen Menschen und es wird langsam Zeit, daß ich Euch berichte, was sich hier alles so tut... oder besser, was
ich hier alles so tue.
Gehen wir mal chronologisch an die Sache heran...

Die gesamte Vorgeschichte dürfte jetzt bekannt sein, wenn nicht, dann lest hier und/oder hier.

Generell darf ich stolz von mir sagen, daß ich meinen Menschen erfolgreich auf dem Kopf herumtanze.

Bo auf meinem Kopf  Ausschnittvergrößert sieht das dann so aus:


Und da neue Menschen erstmal auf ihre Hamsterliebe hin getestet werden müssen, gebe ich mir alle erdenkliche Mühe, meine Menschen ausreichend zu beschäftigen und sie so an mich zu gewöhnen. Bislang benehmen sich die beiden tadellos. Sie holten mich aus dem engen Spalt zwischen Schuhschrank und Wand heraus, sie hoben mich vom Schränkchen, sie gaben den Wünschen unserer Hamstergewerkschaft nach und öffneten abgesperrte Bezirke des Raumes und sie wischten nur leicht nörgelnd das Parkett, als ich die Sandschale beim pieseln mal nicht so genau getroffen habe (Ooopsi... kann ja mal passieren ;-)
Und trotzdem gab es Leckerli in akzeptabler Menge und auch die Qualität der Hamstergrundversorgung war ok. Ich habe offensichtlich robuste Körnergeber erwischt.

Im Einzelnen sah das dann so aus:

25.09.2004 - mein erster Tag

So, heute bin ich also zum ersten Mal in meinem neues Heim ins Bett gegangen. Wobei Bett mal ganz stark übertrieben ist.  Bekanntlich werfen meine Mithamster neidische Blicke auf mein bordeaux - rotes Wodent Wheel, so daß ich gezwungen war, mein Nachtlager in der Nähe des Laufrades aufzuschlagen. Wieso heißt das eigentlich Nachtlager, wenn es doch tagsüber benutzt wird? *schulterzuck*

Jedenfalls hatte ich nicht allzu viele Möglichkeiten, mein Bett zu machen. Die Matte unter dem Laufrad, Nagerfloor, läßt sich prima zerrupfen. Zumindest theoretisch. Praktisch stört es nicht unerheblich, wenn mein geliebtes Laufrad da drauf steht. Das habe ich also erstmal zur Seite geschoben. Dann habe ich mir die Papierfetzen von unten geholt und es wurde doch noch recht gemütlich.

Leider war es nicht sehr lange gemütlich *quengel*

Mitten im schönsten Tiefschlaf wird es plötzlich sehr laut. Der Tisch unter meinem Zuhause wird gerückt, der Käfig gedreht und bewegt.... *gähn* ..... und dann soll ich offensichtlich aufstehen.*protestier*
Wissen diese Menschen denn GAR NICHTS? *extremgenervtsei*
Es ist 19 Uhr. Sozusagen mitten in der Nacht... also meiner Nacht...also eigentlich Tag.... Menschen-Tag..... irgendwie fängt es an, kompliziert zu werden. Jedenfalls ist es eine Zeit, zu der ein ordentlicher Hamster tief schläft. Und ich wollte schlafen!!!
Aber nichts da - ich wurde geweckt. Und höre meine Menschen reden. Die versuchen doch tatsächlich MIR die Schuld daran zu geben, daß ich hier nicht schlafen darf, wie ich es möchte.

Gut, ja, ich habe das Laufrad so verschoben, daß ich heute Nacht nicht hätte laufen können, weil das Rad am Gitter steht. Ja, es stimmt, ich habe das am vergangenen Abend und in der vergangenen Nacht auch schon gemacht und meine Menschen mußte ihre Nester verlassen, weil Laufradplastik an Gitterstab einfach fürchterlich klingt. ABER IST DAS EIN GRUND, MICH NICHT AUSSCHLAFEN ZU LASSEN?
Wohl nicht. Und es kann ja wohl auch niemand von mir verlangen, daß ich erst eine Etage tiefer laufe, wenn ich mal auf's Klo muß. Wenn man mir eine Hamstertoilette zu meinem Nest gestellt hätte, dann hätte ich auch nicht aufs Holz pieseln müssen. Ich kann das Hamsterklo schließlich nicht alleine hochschleppen. Und daß die Hamstertoilette unten neben zwei Hamsterhäuschen steht, heißt ja wohl nicht automatisch, daß man (oder ich) eines der Häuschen und/oder die Hamstertoilette da unten benutzen müßte. Ein Bo hat seinen eigenen Kopf!

Kurzzeitig bereute ich das allerdings, denn das bedeutete dummerweise, daß meine erste Tagnacht im Freilauf endete. Wobei Freilauf an sich ja schon ein Spaß ist. Und als ich dann schon mal im Freilauf war, da konnte ich das ja auch ausnutzen. Denn man darf ja auch eins nicht vergessen: ich war ja völlig unbeaufsichtigt im Freilauf. Meine Menschen bastelten ja am Käfig!

Meine Menschin war natürlich sicher, daß das Zimmer "hamstersicher" sei, wie sie es nannte. Nur, weil Ernie, Pepe und Pepi sich an die Grenzen gehalten haben, heißt das jedoch nicht, daß man (also: ich) die nicht überwinden kann! Und nur, weil die drei zwar versucht haben, zwischen Schränkchenrückwand und Tapete hochzuklettern und das nicht geschafft haben, heißt das nicht, daß man (also: ich) das nicht schaffen kann! Das wurde meiner Menschin dann auch schlagartig klar, als sie mich suchte. Bisweilen höre ich sie ohnehin fluchen, daß "schwarzer Hamster auf schwarzem Schrank" nun gar nicht geht. Hallo?!?! Habe ich etwa die Möbel ausgesucht? Und schwarz bin ich nun auch nicht, zumindest nicht ganz. Man darf meine Schokoflecken nicht vergessen. Und überhaupt sollte den Menschen endlich klar werden, daß das gesamte Konzept der nahezu ausschließlich visuellen Wahrnehmung der Umwelt stark verbesserungswürdig ist! Aber mir soll's recht sein. Wenn sie (fast) schwarzen Hamster auf schwarzem Grund nicht sieht, gibt MIR das Gelegenheit, ausgiebig ihre Suche von meinem leicht erhöhten Aussichtspunkt auf dem Schränkchen genüßlich zu beobachten. 

Bo auf dem SchrankDas Gesicht war zu schön, als sie mir plötzlich Auge-in-Auge gegenüberstand und offensichtlich erst gar nicht kapierte, was sie da sah. Dabei hatte sie doch im Käfig schon gemerkt, wie gut ich klettern kann.
Na ja, eigentlich war es gar nicht so schlecht, daß sie vorbeischaute. Allmählich hatte ich angefangen, mir ernsthaft Gedanken zu machen, wie ich den Schrank wieder verlassen könnte. So auf Dauer war es doch arg langweilig geworden. Und außerdem schon spät.










Schwarzer Hamster auf schwarzem Schrank, gut getarnt an Orten, an denen noch nie zuvor ein Hamster gewesen ist



Da meine Menschen offensichtlich vor hatten, mich nicht allzu bald wieder in den Käfig zu lassen, beschloß ich, mein Nest neu aufzubauen. Zum Glück hatten meine Menschen mir mein altes Nest mit in den Auslauf gelegt. Wie Menschen so sind, natürlich an eine ganz und gar ungeeignete Stelle. 



Bo beim Nestbau


So stellte ich resigniert fest, daß ich langsam Routine darin bekam, mein Nest immerzu an neuen Orten aufzubauen und baute mein Nest hinter dem Schrank. Der Platz dahinter reichte ja nun, weil meine Menschen meine Schrankbesteigungen dadurch unterbinden wollten, daß sie den Schrank von der Wand abrückten.
Nestbau ist anstrengend. *gähn*  *einschlaf* *schnarch* *ratz* Bo baut Nest




26.09.2004

Juhuu! Heute durfte ich ausschlafen. Bei meiner Rückkehr in den Käfig fand ich eine durchdachte Laufradlösung in meinem Käfig vor. Das Laufrad steht auf einem Brettchen und ist mit kleinen Holzstückchen fixiert. Eine neue Nagerfloormatte lag auch bereit, die Holzstückchen erschwerten das Rupfen ein wenig, aber ich hatte ja eine Nacht lang Zeit, alles wieder in einen ordnungsgemäßen Zustand zu bringen.
 Bo neben seinem Laufrad Na gut, bequem ist es nicht, eigentlich ziemlich eng, aber das Rad ist bewacht!

Da mein Mensch die zugesagte Zusatztoilette noch nicht geliefert hatte, mußte ich leider auch wieder auf das neue Holzbrett machen. Das Laufrad ließ sich die ganze Nacht über gut bewegen, nur zum Ende der Nacht, als der Nestbau schon wieder weit fortgeschritten war, störten ein bisschen die Nagerfloorfasern und das Papier, das sich nach und nach im Rad ansammelte und bereits anfing, sich um die einzelnen Bestandteile des Rades zu wickeln. Aber um das Problem soll mein Mensch sich später kümmern und vor allem: erst nachdem ich ausgeschlafen habe.


27.09.2004

Heute bin ich auf der Menschenhand geschwebt..... bis auf den Tisch. Da stand dann ein komisches Teil. Ich habe nicht die geringste Ahnung, was das war. Aber den Zweck habe ich begriffen: Es testet einen Hamster und entscheidet dann, wie viele Leckerli der Hamster bekommt... aber WAS testet das Gerät? *grübel* Vielleicht ist es ein Charaktertest? So etwas wie der Nikolaus, der auch nur Geschenke verteilt, wenn man brav war? Jedenfalls haben meine Menschen mich auf das Teil gesetzt und ich habe mich ganz doll bemüht, lieb zu wirken. Und es hat funktioniert! Meine Körnergeberin drückte auf eine Taste, es macht "piep" und meine Menschin sagt: 121 g - da darf er ruhig noch ein paar Gramm zulegen. Und dann hat sie mir eine ganze Erdnuß gegeben! Eine GANZE! Für mich ganz alleine!
Was immer das piepsende Teil macht - ich liebe es!


28.09.2004

GEWONNEN! Die Hamstergewerkschaft hat klar gewonnen!

Endlich dürfen wir den gesamten Flur betreten. Hartnäckigkeit und Teamwork zahlt sich dann doch irgendwann aus. Und das kam so:

Mein Mithamster Pepi und Mithamster a.D. Ernie haben sich immer an die ihnen gesetzten Grenzen gehalten, zumindest was die Grenzen in Form von Brettern im Wohnungsflur angeht. Das ist nicht nur langweilig, sondern auch extrem einschränkend. Kurz gesagt: Inakzeptabel.
Und das Brett, welches die Nische abtrennt, war ja nun auch nicht wirklich hoch. Kein Hindernis für mich. Und nachdem ich es vorgemacht hatte, daß man sehr gut in die verbotene Ecke kam und noch viel weiter... von da nämlich auch auf einen Vorsprung am Schrank und von da auch die Schubladengriffe hoch... also zumindest glaube ich letzteres, denn meine Menschin pflückte mich vom Schrank, als ich gerade den Griff der untersten Schublade so gut wie erklommen hatte.... also nachdem ich das vorgemacht hatte, da saß eine Stunde nach mir auch der Pepe auf eben diesem Schrankvorsprung... und weitere 60 Minuten später auch unser Gasthamster Pepi (überhaupt: die Pepi! Darüber wird es noch mehr zu berichten geben *breitgrins*)
Jedenfalls sahen unsere Körnergeber langsam ein, daß es sehr mühsam war, das Absperrbrett ständig bewachen zu müssen. Denn kaum hatten sie 2 Minuten nicht den Auslauf im Auge behalten, da raschelte es auch schon wieder hinter dem Brett. Und so richtig schlau sind unsere Menschen zum Glück auch nicht, denn wenn das Brett ein bisschen höher gewesen wäre, dann wäre keiner von uns da mehr herüber gekommen. Aber sie tauschten das Brett nicht gegen ein höheres, sondern räumten resigniert die Ecke auf. Gut, seit wir dahin dürfen, macht es eigentlich auch gar keinen richtigen Spaß mehr. Und im Schrank stehen auch keine verbotenen Dinge mehr herum, da lohnt die Anstrengung fast nicht mehr.

Bo untersucht den Schrank Spannende Dinge gibt es hier zu entdecken

Wo ist Bo



Hier ist das böse Brett... das ist doch kein echte Hindernis! Suchbild: Bo ist auch auf diesem Foto













29.09.2004

Freilauf war heute wieder ein Extremsport.
Da ich auf den einen Schrank nicht mehr hinaufkomme, weil er jetzt zu weit von der Wand weg steht und ich auf den anderen nicht mehr hinauf will, weil da jetzt alles langweilig aufgeräumt ist (und man so schlecht wieder runter kommt), mußte ich mir etwas Neues einfallen lassen: Extreme-Spalten-Quetsching war die Lösung!
Man (also: ich) suche sich einen Schuhschrank, der rund 2 cm von der Wand weg steht. Und dann quetsche man sich in diesen Spalt. Während das auf dem Hinweg schon arg ungemütlich ist, fängt der Spaß auf dem Rückweg erst richtig an....also: denke ich mir, weil... *hüstel*... also ehrlich gesagt, gab es keinen Rückweg. Weil genau genommen fanden meine Pfötchen keinen Halt an der Wand des Metall-Schuhschrankes und ich konnte mich nicht wieder hinaus schieben. So hing ich da jämmerlich fest. Peinlich, peinlich.
Und ausgerechnet jetzt mußte meine Körnergeberin breit grinsend mit einer Taschenlampe in den Spalt leuchte und  - ziemlich hämisch wie ich finde - fragen "Na Bo, alles ok bei Dir?"

Nein! *quengel* NICHTS IST OK! Nicht nur, daß ich völlig entwürdigend in diesem  Mist-Spalt festhänge, ich werde auch noch in diesem oberpeinlichen Augenblick von meiner Menschin dabei gesehen! Und das Aller-aller-aller-schlimmste... am Ende mußte ich hilflos mit ansehen, wie sie den Schrank zur Seite rückte, damit ich wieder aus dem Spalt hinauskam. Wenn Hamster rot werden könnten, wäre ich jetzt eine Tomate mit Fell.

Und weil ich gerade so schön dabei war, peinliche Szenen zu produzieren, habe ich dann später, als ich auf die Toilette wollte, das Sandbad nicht getroffen! Und da kann mein Mensch nicht mal großmütig drüber hinweg sehen.... Nein! Da zückt sie die Digi-Cam!

Bo auf dem Klo Bo versucht in den Sand zu pieseln ;-)) *g*





30.09.2004

Die Pepi... ich hab' ja oben schon geschrieben, daß ich dazu noch was sagen muß.
Die Pepi riecht sooooo lecker... *mjammi*
Pepi wohnt zur Zeit im Käfig nebenan. Na gut, so ganz nebenan ist das nicht, da steht so ein doofes Regal völlig unpassend zwischen uns, aber wenn ich mich ganz doll verrenke, dann kann ich die Pepi sehen. Und wenn ich in der Hand meiner Körnergeberin vorbeischwebe, dann kann ich die Pepi noch viel besser sehen. Aber am allerbesten ist der Duft... manchmal darf die Pepi ja auch frei laufen... aber immer nur 2 Tage, danach ist zwei Tage Pause. Dabei riecht die Pepi in den zwei Tagen, in denen sie nicht laufen darf - zumindest nicht in unserem Zimmer - besonders gut. Da würde es so viel Spaß machen, ihre Spuren zu erschnuppern. Aber das scheinen die Menschen ja überhaupt nicht zu begreifen!!! Da riecht dieser Hamster dermaßen lecker, daß unsereins und Mithamster Pepe höchst interessiert die Nase recken um bloß kein Duftmolekül zu verpassen. Und das Schönste: So zickig, wie sich die Pepi immer gibt, ist die gar nicht. Alle vier Tage wird die so richtig freundlich zu uns. Und ausgerechnet dann nehmen die Menschen die Pepi samt Käfig und bringen sie ein Stockwerk höher!!! Ist denn das zu fassen?
Das schlägt doch wohl dem Laufrad die Rückwand aus! Da wird doch der Hamster im Sandbad verrückt!!!
Dem Pepe und mir bleibt dann nur, wehmütig im Freilaufzimmer die Spuren von Pepi zu erschnuppern und davon zu träumen, daß.......  *breitgrins*


1. Oktober 2004
HIIIIIIIILFE!!!!!!
*quiek*
Es spukt! Bei mir im Käfig spukt es!

Da tapse ich nichtsahnend nach dem Freilauf in mein Laufrad zurück.... oder besser... ich habe vor, in mein Laufrad zurück zu tapsen..... da HAT ES DIE FARBE VERÄNDERT!
Vorsichtig erschnuppere ich die Lauffläche... die kenne ich. Die ist weinrot und riecht nach mir. Aber der Rest ist weiß. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Aber das Rad scheint  friedlich zu sein und auch ansonsten tadellos zu funktionieren. Na gut, dann laufe ich jetzt in einem weiß-roten Rad. Man ist ja nicht wählerisch.

das weiss-rote WWDa ein schwarzer Hamster in einem schwarzen Rad unsichtbar ist, bekam Bo eine neue Farbzusammenstellung: das individuelle rot-weiße Rad



2. Oktober 2004

Ich lerne fliegen! Ich fliiiiiiege in die Freiheit. Ich habe heute den ganzen Abend über kräftig geübt....

Und das geht so:  Ich klettere auf den Zweig, der im Auslauf liegt, nehme den höchsten Punkt dieses Zweiges ein und springe ab... und fliege in hohem Bogen...... gaaaaanz weit.... über die Absperrung des Auslaufes hinweg!

Das sieht dann so aus:

Start 1) Startklar.... die Position wird eingenommen

2) Der Zweig wird taxiert

3) Fast oben. Die Position wird kontrolliert, die Flugbahn wird berechnet.

4) Absprungbereit! Es geht los!!!

Ähemm.... wenn Ihr Euch jetzt fragt, wieso ich keine Bilder präsentiere, wie ich die süße Freiheit auf der anderen Seite genieße... also... öhömm.... die gibt es nicht.
Mein so schön entwickelter Plan hat noch Defizite in der praktischen Ausführung..... also genau genommen scheitert dieser Plan daran, daß der Sprung nicht jenseits, sondern diesseits des Brettes endet und das ganze mit einem lauten kombinierten Knall-Plumps-Geräusch.... halt so ein Geräusch, das sich ergibt, wenn man (also: ich) sportlich dynamisch vor das Brett springt. Und dieses Geräusch macht dann auch noch die Körnergeber aufmerksam. Mist!
Aber irgendwann wird es mir gelingen!

[Anm. der Menschin: Wenn der Herr Bo nicht längs, sondern quer springen würde, hätten seine Flugversuche echte Erfogschancen. Aber nicht dem Bo verraten! *g*]


4. Oktober 2004

Heute ist Welttierschutztag!

Ich solidarisiere mich mit den Grizzlys.... Grizzly Bo
                                                                                               Ob er nicht doch eine eigentümliche Mischung aus Maulwurf und Grizzlybär ist?





5. Oktober 2004


Ich bin reich!!!
Ich habe eine eigene Prachtvilla! Mit drei Zimmern: ein Schlafzimmer, ein Eßzimmer und eine Toilette! *angeb*
Und alles paßgenau für meinen Käfig maßgeschneidert, mit großem Swimming- ..... ähm... Sand-pool davor! 

Mein Haus:

Bos Haus

Und alles, was ich Euch über mein neues Zuhause erzählt habe, zusammengefaßt sieht dann so aus:
Bos Zuhause






- Bo's life part II gibt's hier-


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